Ausbildung

Eine Schamanenschule?! Kann es das  – hier in unserer Kultur – geben?
Wie lernen Schamanen eigentlich ? Von einem Lehrer?  Von den Geistern?
In schamanischen Kulturen werden sie auserwählt, weil sie bestimmte Eigenschaften aufweisen, die von einem praktizierenden Schamanen erkannt werden und aufgrund dieser als Schüler in Frage kommt. Sie lernen also vom Lehrer und durch die Geister.

Aber ist das eine „Schule“? Im weitreichendem Sinne: Ja.
Das Leben ist im allgemeinen eine Schule, eine Lebensschule, mit einer Vielzahl von Aufgaben, die uns tagtäglich gestellt werden.

Wir wollen Schamanismus nicht nur als ein paar zusammenhanglose Technik vermitteln.
Denn  wir glauben das es mehr als das ist.
Schamanismus ist immer etwas sehr individuelles, etwas sehr persönliches

Ihr werdet hier keine Aus-Bildung in irgendwelchem „indianischen“ Schamanismus oder nach dem Core-Schamanismus erwarten können und keine esoterischen Einweihungsmysterien erleben, sondern einen Weg finden, Schamanismus direkt, authentisch und mit Herz zu praktizieren.

“Eliphaz- Schamanismus” eben!   Authentisch im Geisterkontakt und wirkungsvoll im Alltag!

Und Den bilde ich aus – meine Geister haben mir diesen Lehr-Auftrag erteilt!

Schamanismus ist kein „früher war alles besser“ Rollenspiel, aber  psychotherapeutische Methode, als die sie gerne verkauft wird.
Man kann sie nicht wie ein Werkzeug benutzten, wie z.B. das Imaginative Bilderleben oder die Hypnose.
Der Schamane selbst ist Werkzeug. Das Werkzeug seiner Spirits.
Sie machen die Arbeit – so paradox es klingt –  zu etwas sehr menschlichem, da es immer an die Person der Schamanen gebunden ist.
Das macht den Unterschied in der Art von Eliphaz und von den reinen Techniken des Core-Schamanismus aus. Und das macht „lebendigen“ Schamanismus aus.

Schamanismus lernen wir durch und an uns selber.
Schamanismus entsteht in unserem Glauben und Handeln.
Wir wollen Schamanismus im Alltag der heutigen Zeit einbinden und erlebbar machen.

Das heißt alles was wir anbieten, muss auch im Alltäglichen Bestand haben und dort hilfreich sein können.  (was nicht heißt das wir uns zu manchen Ritualen verkleiden und ums Feuer tanzen 😉 )
Um neue Erfahrungen aufzunehmen, ist es oft notwenig alte Erfahrungen loszulassen und abzustreifen. Sich quasi zu reinigen. Das bedeutet wir arbeiten auch mit dem eigenen ganz persönlichen Blockaden und Hindernissen, die ein jeder Mitbringt.

So geht es im Rahmen meiner Seminare um Schamanismus, um allgemeines Wissen, aber besonders auch darum , wie dieser in der heutigen Zeit für Dich persönlich Wege zur Selbsterkenntnis und zur Selbstheilung öffnet.

Es ist Erleben und eine persönliche Einweihung in die Mysterien des Schamanismus. Hier geht es auch um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ego und der persönlichen Vergangenheit.
Das setzt in der Runde Vertrauen und Offenheit voraus, die sich hoffentlich nach einiger Zeit einfinden wird.

Deshalb machen wir nochmals darauf aufmerksam, das Verschwiegenheit wichtig ist.
Keine persönliche Geschichte verlässt diesen heiligen Raum in dem wir hier arbeiten.

Be-Geistert Leben. Der Weg zum Schamanen in Dir!

Facebook
%d Bloggern gefällt das: