Tod und Sterben Wochenende

Am letzten Wochenende haben wir in der Schamanenschule das Thema  Tod und Sterben aus schamanischer Sicht durchgearbeitet.

Tod und Sterben wird in unserer Gesellschaft ausgeklammert, es muss schnell und unauffällig geschehen.

Auf diesem sehr intensiven Seminarwochenende haben wir uns mit unserer persönlichen und verschiedenen kulturellen Vorstellungen vom Übergang und die Führung durch die Zwischenwelt auseinander gesetzt.Web Rosen Schwarz_5573

Der Psychompomus, die Begleitung auf die Andere Seite des Lebens ist eine der Aufgaben eines Schamanen.

Wobei nicht alle von uns in schamanischen Praktiken ausgebildete werden, sich zum Sterbebegleiter berufen fühlen.  Dafür ist noch ein bisschen mehr notwendig.   Eine Begleitung findet immer auf mehreren Ebenen statt.  Körper, Geist und Seele. Die Körperliche wird von den Ärzten und Pflegern abgedeckt.  Leider haben die Pfleger oft keine Zeit mehr für eine emotionale Betreuung, hier im psychologischen – emotionalen/mentalen Bereich – kommen die Sterbebegleiter zum Einsatz.  Schamanisch Praktizierende arbeiten darüber hinaus noch auf der energetischen Ebene.

Als ausgebildete Sterbe und Trauerbegleitung kann ich einen recht guten Einblick in diese Thematik bieten und in Zusammenhang mit schamanischen Praktiken ist es  für jeden einen tiefgehende Selbsterfahrung.  Immer wieder spannend und berührend.

 

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