Huch … Geister?!

In der spirituellen Welt scheinen sich die Geister zu scheiden.

Von den am Aufstieg arbeitenden Lichtarbeitern/ Energetikern wird Schamanismus oft als rückständig empfunden.

Zu laut, zu hart, zu gefährlich und nicht für diese Zeit gemacht.

Viele haben auch Vorurteile, wenn sie etwas über  „Trance“ „Arbeit mit Geistern“, und „Räucherituale“ hören

Sie denke da an Totenbeschwörung, psychoaktive Beeinflussung und Bewusstseinsveränderung und ähnliches, was ihnen Angst macht.

Wenn sie ein Bild vom Schamanismus haben, dann ist es der Medizinmann im Indianerzelt, der mit großem Zauber und viel Krach die bösen Geister aus einem Menschen vertreibt.

Dabei brauchen wir gar nicht nach Amerika zu gehen. Krach um böse Geister zu vertreiben, macht fast jeder hier an Silvester. Nur die meisten wissen nicht mehr um die Ursprünge und Wirkungen dieser alten Rituale.

Schamanismus – so wie wir ihn hier praktizieren –  will uns die Wurzeln wieder nahe bringen,damit wir wachsen, blühen und unsere Bemühungen Früchte tragen können.

Warum sollten wir solche Alten Methoden einsetzten?

Weil sie funktionieren! Sie sind in Jahrhunderten entwickelt worden, haben damals funktioniert und sie helfen heutzutage genauso.

Schamanische Praktiken finden wir in allen Kulturen unserer Welt.

Und vieles davon nutzen auch die Energetiker oder Lichtarbeiter, ohne die Hintergründe zu kennen.

Das Channeln, der mediale Kontakt ist nichts anderes als das Befragen der Spirits. Im Schamanismus bauen wir die Beziehung zu diesen Geistwesen (Krafttieren/Geisthelfern) auf

Und haben Informanten und Helfer auf vielen unterschiedlichen Ebenen die wir zu erreichen lernen. Wir arbeiten der geistigen Welt genauso wie mit den Spirits der Steine und Pflanzen.

Auch das Sehen und Lenken von Energieverbindungen ist zutiefst schamanische. Wir lösen Verstrickungen und alte Muster auf sehr präzise Weise.

Aber Schamanismus ist noch mehr…  über Schamanismus können wir eine Rückverbindung zu allem was ist, zur Einheit herstellen.  Wir sind alle miteinander verwandt, alles ist beseelt und mit diesen können wir kommunizieren.

In diesem System können wir schamanisch Praktizierenden uns die Informationen direkt von den Steinen oder Pflanzen holen. Direkt auf dem Netz der Ahnen oder aus der Energie des Ortes.  Und das ganze faszinierend einfach.

Durch eine leichte Trance, die wir mit Hilfe der Trommel initiieren. Trance hat nichts mit irgendwelcher willenloser Beeinflussung zu tun. Jeder von uns befindet sich im Laufe des Tages in verschiedenen Bewusstseinszuständen.  Die schamanisch genutzte Trance können wir mit einem Tagtraum vergleichen. Du bist wach, aber nicht ganz hier in der Alltäglichkeit.

Kennst du diesen Zustand, in dem dir die besten Ideen kommen und du wundervoll abschalten und entspannen kannst?

Das ist Schamanismus.

Bist du nun neugierig und  möchtest mehr erfahren?

Dir ohne Angst und Fremdinterpretationen selbst ein Bild vom Schamanismus machen?

Selbsterfahrung anstatt Bücher zu lesen?

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