Wahrnehmung der Tiere

Im Rahmen des Wochenendes “ Mensch-Tier-Kommunikation“ machen wir einige schamanische Reisen zu verschieden Tieren.

Einmal auf der realen Ebene, indem wir einen Tierpark besuchen  und uns dort mit den Tieren zu verständigen versuchen. Und auf der geistigen Eben um unsere Kraft und anderen Helfertiere besser zu verstehen.

Dabei können wir sehr interessante Erfahrungen machen. Vielleicht klingen sie auf den ersten Blick nicht neu, weil einige schon wissenschaftlich nachgewiesen wurden oder Allgemeinwissen sind, aber einiges ist doch sehr spannend.

Hier einige Auszüge aus meiner Arbeit

HundEin Hund ist ein Nasentier. Er riecht viel besser als er sieht.  Der Geruch ist mit dem Geschmack und der Orientierung verbunden. Sie orten ähnlich einer Kreuzpeilung alles auf den Zentimeter genau, auch wenn sie es nicht sehen z.B. die Schreibe Wurst auf dem Tisch.

Das klingt ja noch ganz alltäglich. Allerdings funktioniert die Wahrnehmung, nicht nur räumlich sondern auch zeitlich.  Ein Hund erschnuppert quasi den Ablauf von bestimmten Situation.

Hören tun sie nur auf höheren Frequenzen besonders gut, der Filter dafür ist einfach anders als bei uns ….

Katze

.. das ist bei einer Katze ähnlich, aber auf anderen Frequenzen und noch ausgeprägter. Eine Katze ist eher ein OhrenTier. Dazu kommt noch das sie eine besondere  Art „elektrostatische“ (nenn ich jetzt mal so weil ich nicht weis was es sonst sein könnte)  Wahrnehmung hat. Sie sieht quasi mit ihrem Fell. Der ganze Körper kann sich dadurch im Raum orientieren, da jedes Wesen und jedes Objekt diese Strahlung abgibt.  Kein Wunder das Katzen immer auf die Füsse fallen.  Das Streicheln ist sehr angenehm da es die antistatische Landung ausgleicht …  und das Fell quasi wieder aufnahmebereit macht.

Spannend wird es wenn wir Tiere hinzubitten, die nicht alltäglich sind.  Zum Beispiel zeigte sich mir ein Frosch und bot mir an ihn mit seinen Sinnen wahrzunehmen.Frosch

Das Sehen ist faszinierend. Ein Rundumblick mit mehren Fokus, zwischen denen ich jeweils „umschalten“ konnte.  Bewegung war sofort wahrzunehmen,  auch mehrere gleichzeitig, stille Objekt waren dabei quasi ausgeblendet

Besonders spannend war aber auch hier die Wahrnehmung der Haut. Im Wasser war jede noch so kleine Druckveränderung spürbar und konnte auch sofort einer Situation zugeodnet werden.
Er spürte/sah den Fisch vorbeischwimmen und den Vogel der 100 m entfernt auf dem Wasser landet.

Dann gab es noch eine Wahrnehmung die ich nicht genau benennen kann. Farbige Linien in der Luft ….  Magnetische Wellen? etwas was der Orientierung diente.  Es gab dichtere Stellen und offene. So etwas wie Bahnen und Wege und Kreuzungen dieser Linien.

 

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